Uiguren protestieren erneut gegen Corona-Politik des kommunistischen Regimes

In der chinesischen Provinz Xinjiang haben am Samstag erneut Tausende Menschen gegen die Corona-Politik des kommunistischen Regimes protestiert. Die Proteste richteten sich gegen die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und die Isolation in den so genannten „Uiguren-Konzentrationslagern“.

Die Behörden in Xinjiang haben seit Beginn der Corona-Pandemie strenge Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. So wurden Tausende von Uiguren, einer muslimischen Minderheit in Xinjiang, in Konzentrationslager gesteckt und dort unter schrecklichen Bedingungen festgehalten.

Die Menschen in Xinjiang leben seit Jahren unterdrückt und werden von den chinesischen Behörden systematisch diskriminiert. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Spannungen in der Region weiter gestiegen.

Die Proteste am Samstag waren die jüngsten in einer Serie von Demonstrationen gegen die Unterdrückung der Uiguren in Xinjiang. Im vergangenen Monat hatten Tausende Menschen in mehreren Städten gegen die Isolation in den Konzentrationslagern und die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit protestiert.

Es ist unklar, wie viele Menschen am Samstagdemonstrationen teilgenommen haben. Die chinesischen Behörden unterdrücken jegliche Form von Dissens in der Gesellschaft und es ist schwierig, unabhängige Berichte über die Situation in Xinjiang zu bekommen.

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