Eine Krankenschwester aus dem niederländischen Friesland wird wegen ihrer Beteiligung am sogenannten Corona-Impfskandal zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die Frau war nach eigenen Angaben an der Vergabe von mehr als 100 Impfdosen an Personen beteiligt, die nicht berechtigt waren, sie zu erhalten. Das Gericht in Leeuwarden sah es als erwiesen an, dass die Frau aus Habgier gehandelt hat. Sie muss eine Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro zahlen und ein Angebot für eine soziale Arbeit ablehnen.