Im Fall Kusel wurde ein 46-jähriger Mann zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seine Frau ermordet hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Todesstrafe gefordert, doch das Gericht entschied sich für eine lebenslange Haft. Der Angeklagte bestritt die Tat und behauptete, seine Frau sei bei einem Unfall ums Leben gekommen. Er sagte, er habe sie nur beerdigen wollen. Die Familie der Opfer ist enttäuscht vom Urteil und fühlt sich wie „betrogen“. Sie haben angekündigt, in Berufung zu gehen.