Renaturierungsarbeiten an der Shinnecock Bay

Im Sommer 2018 sickerte aus einem riesigen Öltank im Hafen von Shinnecock eine beträchtliche Menge Schweröl in die Shinnecock Bay. Die Bucht, ein beliebtes Wassersportgebiet an der Ostküste der USA, musste für mehrere Wochen geschlossen werden. Die Renaturierungsarbeiten waren eine Herausforderung, aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Innerhalb weniger Wochen wurden rund 1.000 Tonnen Schlamm und Öl aus der Bucht geborgen. Dieser Schlamm wurde anschließend auf einer Deponie sicher entsorgt. Zusätzlich wurden mehrere hundert liter Schweröl abgesaugt und entsorgt.

Die Arbeiten an der Bucht selbst dauerten mehrere Monate. In dieser Zeit wurden die Ufer begradigt und die Vegetation erneuert. Auch einige der im Wasser befindlichen Strukturen wurden erneuert oder ersetzt.

Heute ist die Shinnecock Bay wieder geöffnet und kann von den Einwohnern und Besuchern genutzt werden. Die Umweltverschmutzung ist zwar nicht vollständig beseitigt, aber durch die Renaturierungsarbeiten wurde die Situation deutlich verbessert.

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