Die Rüstungsministerin der deutschen Bundesregierung ist in den vergangenen Wochen und Monaten wegen einer Reihe von Pannen beim Prestigeprojekt „Puma“ stark kritisiert worden. Die Affäre um die teuren Kampfpanzer hat sich zu einem politischen Problem für die Ministerin entwickelt.
In den letzten Jahren gab es immer wieder Kritik an der Ministerin wegen des teuren Prestigeprojekts „Puma“. Das Projekt, an dem Deutschland seit den 1990er Jahren beteiligt ist, hat bereits mehrere Milliarden Euro gekostet. Jetzt ist die Ministerin wegen neuer Probleme mit dem Panzer erneut in die Kritik geraten.
In den vergangenen Wochen wurden mehrere Pannen beim „Puma“ bekannt. So wurde berichtet, dass der Panzer bei einem Test in Polen beschädigt wurde. Auch gab es Probleme mit der Beschaffung der notwendigen Ersatzteile. Die Ministerin wurde zudem kritisiert, weil sie in den vergangenen Jahren zu optimistisch über das Projekt berichtet hatte.
Die Affäre um den „Puma“ hat sich zu einem politischen Problem für die Ministerin entwickelt. In den vergangenen Tagen gab es immer wieder Kritik an ihrer Arbeit. Viele Politiker fordern, dass die Ministerin ihr Amt aufgibt. Am Dienstag hat die Ministerin jedoch angekündigt, dass sie weiterhin im Amt bleiben wird.